
Ja ja, schon lange studiere ich, ob denn eine Overlook und ich glücklich miteinander werden könnten.
Es hätte mich ja wirklich gereizt! Sooo schöne, saubere Nähte machen zu können, das wäre schon was. Hm, so teuer wären die Maschinen dann auch nicht. Wenn ich schon seit fast zwei Jahren ein Gewerbe angemeldet hab, dann soll auch der Maschinenpark passen. Eine Overlookmaschine sieht doch einfach so professionell aus.
Ein Glück, dass meine Schwester eine Fastschwiegermutter hat!
Die hat sich nämlich jetzt beim Hofer eine Overlookmaschine gekauft! Und ich!!! ICH!!! Ich!!! iCH!!! i c h!!! durfte sie bei MIR daheim auspacken, einfädeln und probenähen. Natürlich auch die Gebrauchsanweisung lesen und den ekelerregenden "Neue-Maschine-aus-China-Gestank" einatmen.
Und wollt Ihr wissen, wie es mir jetzt geht? JA?
Ich bin geheilt!!!
Nach wie vor finde ich, dass es bestimmt ganz viele Menschen gibt, für die eine Overlook ein muss ist.
Ich gehöre nicht dazu.
Ich bin so glücklich, dass ich das jetzt weiß!
Ich hab Geld gespart, bin glücklich und zufrieden und ich brauch mir keine Gedanken mehr darüber zu machen, wo ich dieses Ding hingestellt hätte!!!
Für mich wäre das zuviel gewesen. Beim Fädeneinfädeln ist mir fast schwindlig geworden und bis zum Schluss hab ich nicht kapiert, wie man jetzt genau die Stiche verstellt (mit der Fadenspannung??). Wie auch immer: OVERLOOK UND IRENE !?!?!? NEIN!!! Das wird nichts.
DANKE liebe SCHWESTERFASTSCHWIEGERMAMA!!!

4 Kommentare:
Es könnte durchaus sein, dass ich mich dem anschließe. Stehe vor ähnlichem Problem. Ich möchte eigentlich, dass meine Nähte (vor allem beim Jersey)besser aussehen. Aber wenn ich das lese mit dem ganzen Einfädeln, einstellen usw. werde ich doch ein bisschen nachdenklich.
Viele liebe Grüße von Inken, die sich fürs erste mit dem Anschaffen neuer Stretchnadeln für ihre geliebte Pfaff Tipmatic begnügt.
*hihi*
bin ich froh, das ich sie mir auch nicht gekauft hab, ich hab nämlich lnage hin udn her überlegt, weil der preis einfach unschlagbar war, hab aber dann gelesen, dass sie nicht für jersey geeignet sein soll, da hab war für mich klar, die kann ich nicht brauchen ;-)
liebe grüsse
michaela
ir ging es genau so! Herr B. stand letztes Jahr, da gab es sie auch schon, 10 vor 8:00 vorm Hofer um mir eine Overlock zu ergattern ... ich hab sie eine Woche später zurück gegeben inkl.MEINEM Zprrefuß *grumml*
Schreckliches Ding .. fand ich auch.
Aber ich hab das damals eh geblogged , oder? *gg*
Nein, witzig ...
lg
kat
Abgesehen vom Einfädeln: wenn man denn eine GUTE Overlock (lock=Sperre, Overlockstich heißt auf deutsch Überwendlingstich ;-D) hat, dann hat die einen Differentialtransport. Damit kann man dann schon mehr anfangen, weil dadurch ein weitaus besseres Stichbild erreicht werden kann, weil man den Transport auf das jeweilige Nähgut einstellen kann.
Overlock-Nähmaschinen sind übrigens für dehnbare Materialien gemacht worden, also vorwiegend für Jersey.
Also ICH liebe meine Overlock und geb' sie nimmer her!
Ich würde aber, ehrlich gesagt, niemandem raten, eine ohne Diffentialtransport zu kaufen. Und Aldi/Hofer hat eben nur die. Irgendwas ist ja immer, gell? ;-P
Aber wo du recht hast: man kann auch ohne Ovi saubere Nähte herstellen, ein Muss ist es also nicht. :-)
Lieben Gruß!
Susann
Witzig ist meine Wortbestätigung: ovessete. *kicher*
Kommentar veröffentlichen